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WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE  vom 21.01.2008

Die recherchierten Pamir-Dokumente des Historiker Johannes K. Soyener belegen, dass ein Skandal dahinter steckt….

 

BERLINER ZEITUNG vom 19.01.2008

Ein Seelenverkäufer als Ausbildungsschiff. Am Untergang der Pamir war nicht nur der Kapitän schuld. Dokumente belegen: Der Viermaster war seeuntüchtig.

 

Der Spiegel 25/2007

Dem Bremer Schriftsteller Johannes K. Soyener ist es zu verdanken, dass es zum Untergang der PAMIR neue, überraschende Antworten gibt.

 

Die Welt vom 11.08.2007

Ein brillant recherchiertes Stück Zeitgeschichte

 

Ostsee Zeitung vom 19./20. 01. 2008

Spektakulärer Aktenfund: Das 1957 gekenterte Segelschulschiff Pamir aus Hamburg war völlig marode. 80 junge Menschen fanden den Tod, Nachzulesen in Soyeners Geschichte des Pamir-Untergangs in seinem dokumentarischen Roman „Sturmlegende“.

 

Forum Literatur / Oberbayern,    Dezember 2007

Soyener räumt in seinem neuen dokumentarischen Roman „Sturmlegende“ mit dem Mythos um den tragischen Untergang der Pamir vor 50 Jahren auf. Bei den Recherchen durchkämmte er zahlreiche Archive, las riesige Aktenberge, sprach mit Zeitzeugen und Experten, schloss Freundschaften, gewann ein paar Feinde hinzu – und stieß auf völlig neue Fakten.

 

Delmenhorster Kreisblatt vom 29. Juni 2007

Soyener berichtet packend von der letzten Fahrt und dem Untergang der Viermastbark anhand neuen Aktenmaterials.

 

KREISZEITUNG WESERMARSCH – BRAKE vom 15.02.2008

Johannes K. Soyener, Autor des Buches „Sturmlegende – Die letzte Fahrt der Pamir“, berichtet von erschütternden Dokumenten. Danach hätten Besatzung und Schiff der Katastrophe leicht entkommen können. Soyener verstand es von Anfang an, die fas 100 Gäste in seinen Bann zu ziehen. Unterstützt durch eine erstklassige Präsentation zeichnete er die Stationen des einst stolzen P-Liners nach. Er lieferte hierzu Textauszüge, die aus heutiger Sicht fast die Sprache verschlagen. Sie lassen sich nur aus dem Zeitgeist der 50er Jahre erklären. Unter anderem wollte man für die Ausbildung junge Menschen gewinnen, die möglichst unkritisch waren und eher dem Prinzip von Befehl und Gehorsam folgten.

 

Stuttgarter Zeitung vom 21.01.2008

Der Historiker und Journalist Johannes K. Soyener stieß bei seinen Recherchen über die Hintergründe der Katastrophe auf Akten aus der Anwaltskanzlei der Rechtsvertreter der verantwortlichen Reederei. Die erdrückenden Beweise lagen seit 1998 unbeachtet im Staatsarchiv Bremen, dem Seeamt wurden sie bei der Verhandlung schlichtweg vorenthalten.

 

Mannheimer Morgen vom 17.01.2008

Warum ging das Segelschiff Pamir unter und riss 80 junge Menschen in den Tod? Als vor 50 Jahren das schwerste See-Unglück der Bundesrepublik untersucht wurde, galt als Ursache menschliches Versagen. Doch heute belegen wieder entdeckte Dokumente: Dahinter steckt ein vertuschter Skandal. Dem Vergangenheitsforscher Soyener packte nach seinen Recherchen die Geschichte der Pamir in dem spannenden Roman „Sturmlegende“.

 

Aachener Nachrichten vom 17.12.2007

Die Tragödie der deutschen Viermastbark Pamir, die am 21. September 1957 im Hurrikan Carrie kenterte, hat Johannes K. Soyener aufgegriffen, um Sturmlegende zu schreiben, spannend und kenntnisreich zugleich. Man spürt in jeder Zeile, dass der Autor als Insider schreibt. Er schöpft zudem aus unbekannten Dokumenten, das sorgt für Brisanz. Ein Buch mir starken Bildern, kraftvoller Sprache und ergreifender Realitätsnähe, oder mit Soyeners Worten: der „Fingerzeig hinab in die Stille der Ewigkeit“

 

Neues Deutschland vom 22.11.2007

Entscheidend neue Fakten konnte jetzt erst Johannes K. Soyener anlässlich seiner umfangreichen Recherchen zum Untergang der Pamir beibringen. Er entdeckte bisher unbeachtet gebliebene Akten im Staatsarchiv Bremen unter dem Stichwort »Stiftung Pamir und Passat«. Der Untergang in seinem dokumentarischen Roman Sturmlegende wird mit einer faszinierenden Präzision beschrieben, die man so schnell nicht vergessen kann.

 

   

Text aus "Die Seelenverkäufer" / Der Spiegel Ausgabe 25/2007:

"Dem Bremer Schriftsteller Johannes K. Soyener ist es zu verdanken, dass es zum Untergang der „Pamir“ neue, überraschende Antworten gibt. Soyener, 61, ist selbst Hochseesegler, dreimal hat er den Atlantik überquert. Mitte der achtziger Jahre entdeckte er in einer Buchhandlung den Bericht des Seeamts Lübeck, 327 Seiten stark. Von Anfang an hatte er das Gefühl, dass der Bericht mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet, dass irgendetwas nicht stimmt. Soyener fand heraus, dass die Akten der Eignerin, der Stiftung „Pamir und Passat“, im Bremer Staatsarchiv lagern, 13 Archivkartons, insgesamt 61 Verzeichnungseinheiten. Durch Zufall waren sie dort gelandet, nachdem der Anwalt der Stiftung gestorben war. Auf Grundlage dieser Dokumente hat Soyener einen Roman geschrieben („Sturmlegende. Die letzte Fahrt der Pamir“, erschienen im Gustav Lübbe Verlag), und wenn man die Unterlagen sichtet, kann man eine Dokumentation erstellen, die belegt, dass die 80 Männer einen sinnlosen, vermeidbaren Tod starben. Der „Schicksalsschlag“ war in Wirklichkeit ein Unglück, das sich leicht hätte verhindern lassen. Das Schiff hätte niemals auslaufen dürfen."

Zitat aus "SPIEGEL" 25/2007, Seite 86 ff.

 
<<<Link zu dem Spiegel-Artikel aus dem "Spiegel" Ausgabe 25/2007, Seite 86ff.>>>
 
<<<Link zu dem Spiegel-Online-Artikel aus dem "Spiegel-Online" 20. Juni 2007 (Interview - Hauke Goos vom Spiegel ) >>>
 
 
Weser-Kurier 17-06-2007 :      
       
pdf WESERKURIER ARTIKEL 17-06-2007.pdf    
 
Hamburger Abendblatt Ausgabe vom 20-06-2007 :
 
pdf HAMBURGER_ABENDBLATT ARTIKEL 20_06_2007.pdf
 
Darmstädter Echo Ausgabe: SONNTAGS-ECHO - SAMSTAG, 15. SEPTEMBER 2007
"Mit vollem Risiko ins Verderben" von NORBERT BARTNIK:
 
pdf 15_SEP SOECHO_02_HP OUT.pdf